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| U2 Blogger blogged über die Pressestimmen zur Band . Passend zu den Rezensionen zum neuen Album von U2 die allesamt mindestens wohlwollend ausgefallen sind, gibt es nun die ersten Online-Interviews zum Nachlesen. Allem Anschein nach wurden diese im Berliner Adlon Hotel durchgeführt wenn man einem der Interviews vertrauen kann Hier ein paar kleine Ausschnitte: Ein Ausschnitt aus dem Interview auf Stern.de: Vermissen Sie manchmal ein normales Leben? Oder finden Sie Ihr Leben normal? Sie sind länger berühmt, als dass Sie es nicht sind. The Edge: In unserem Leben geht es um Extreme. Es ist extrem seltsam. So wie diese Woche: Wir fliegen durch Europa, treten im Fernsehen auf und geben Interviews. Dann gibt es aber auch wieder Tage, die nicht normaler sein könnten. Wir mussten uns dran gewöhnen, mit diesem Kontrast klarzukommen und haben begriffen, dass beides geht. Und für die eigene Gesundheit musst du fähig sein, ein normales Leben zu leben. Kein Mitglied von U2 hat die Fähigkeit verloren, normal zu sein. Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass wir aus Irland kommen. Wir haben noch viele Freunde, die uns kennen, seit wir 16 sind, aus der Schule. Niemand behandelt uns wie Stars. Das interessiert uns nicht. Ein Exempel aus dem Interview auf Spiegel-Online: SPIEGEL ONLINE: Sie wohnen fast alle über den Erdball verstreut. Wie entsteht eigentlich so ein neues U2-Album? Treffen Sie sich im Pub, gibt es ein Code-Wort am Telefon, das alle zusammenruft: Hey, lasst uns eine neue Platte aufnehmen? The Edge: Meistens fängt es mit Larry an. Er sitzt dann zu Hause in Dublin in seinem Keller und spielt ein paar Trommelrhythmen und -muster ein. Die schickt er mir dann, wo immer ich gerade bin. Und weil ich ständig an irgendwelchen neuen Gitarrensounds bastele, kombiniere ich das, was ich habe, mit Larrys Drums. Und irgendwann, wenn wir vier, fünf Sachen haben, die zusammen ganz gut funktionieren, telefonieren wir und überlegen, ob es sich nicht vielleicht lohnt, die anderen dazu zu holen. Eine Kostprobe aus Bonos Gespräch mit der Berliner Zeitung: Wie stehen Sie zu der "South Park"-Folge, in der Sie als egomane Fäkalie portraitiert werden? Haben Sie die gesehen? Natürlich! Meine Kinder spielen sie mir ständig vor. Sie halten das für die lustigste Sache auf Erden. Und das stimmt. Die Jungs von "South Park" sind wahre Genies. Ich liebe sie. Wir haben mal versucht, sie für ein gemeinsames Projekt zu gewinnen, einfach, weil sie so lustig sind… Ich hoffe meine Exzerpte regen zum Lesen an, die Verlinkungen findet man in meinem Blog von und mit U2 oder Paul David Hewson (Bono), David Howell Evans (The Edge), Larry Mullen Junior, Adam Clayton - mehr infos dazu im offiziellen deutschen U2 Blog - http://www.u2-music.de | |
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, Mar 3 2009, 4:53 AM EST
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